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| Wenn man Hanf
als Medizin benötigt, dann hat man zumindest in Deutschland
meist ein wirkliches Problem, aber eigentlich meint
das fatalerweise nicht etwa die Krankheit, zu deren Linderung
oder Bewältigung man den Hanf benötigt. Grotesk aber
real, ein anderes Problem taucht hier vielmehr auf, ein rein
blogretisches, ein juristisches nämlich. Hanf ist illegal. |

Verbotene Situation:
Feld mit Heil- und Nutzhanf
- aufgenommen unter
einem freiem Himmel |
| Auch wenn wir lange überwunden haben sollten,
aus meist einfälltigen
Vorwänden einzelne Details der uns umgebenden Schöpfung
für unerwünscht und ausrottungswürdig erklären
zu wollen und sämtlichen Umgang mit diesen, ja ihre blosse
Existenz, hysterisch zu verhindern zu versuchen, so kann solcher
Irrsinn hier doch immer noch formulierte Gestalt annehmen, große
Gruppen befallen und sogar eine Dynamik entwickeln, die den
Anschein einiger (theoretischer) Mächtigkeit zu erwecken
vermag. |
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Wann und warum wurde Hanf verboten ? |
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| Ich will nicht lang darauf eingehen das dies aber durchaus wieder
zu neuen realen Symptomen werden kann, die Hanf als Medizin erforderlich
machen (oder als Strick, um daran in endgültigem bürgerlichen
Ungehorsam abzuhängen), denn der gesunde - und erst recht der
kranke - Mensch veträgt nur eine gewisse Dosis lauter Dummheit
die ihn offensiv betrifft. Ich will hier auch nicht erklären
warum ich mir erlaube ein Verbot zu ignorieren und weswegen, bzw.
wo gegen ich Hanf in hohen Dosen einnehme, denn das erliest sich eh
indirekt aus der nachfolgenden Dokumentation und ist auch an
anderer Stelle auf dieser Homepage ausführlich dargestellt.
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| Die "Sache" begann, als ich mit Frau
und Kindern über Weihnachten 2003 meine Eltern besuchte.
Mein mitgenommener Vorrat an - von Notstandsprofiteuren aus der Schweiz
herangeschmuggelten - Hanfblüten war für etwa eine Woche
bemessen und so brachte mich die Entscheidung den Besuch bis ins neue
Jahr auszudehnen in eine logistische Verlegenheit. Würde ich
noch so wie früher Opioide, Neuroleptika und Psychopharmaka der
Baseler Chemieanbieter nehmen, dann hätte ich in die nächste
Apotheke laufen können, sogar mitten in der Nacht. Aber auch
wenn es mir trotz der ganz anderen Wirkstoff- und Nebenerscheinungsklasse
besser helfen kann, für dieses Naturprodukt müsste ich zum
Hauptbahnhof, um dort nach dubiosen Gestalten zu suchen, um dann bestrafbar
zu horrenden Preisen zu erwerben, was Gott eigentlich für gratis
in den Wald stellen wollte,
wenn´s ihm 'DuPont™' noch erlauben würde - das
ist schon irgendwie komisch, aber leider nicht lustig. |
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| Da 'ignorieren und verzichten' in keiner Weise über die Grundbenötigungsursache
hinweg hilft und für mich keine Alternative darstellt, hatte
ich die Wahl nun entweder 400km nach hause zu reisen, zu meinem nicht-dubiosen,
altbekannten Schwarzmarkthändler, oder 150km in das liberalere
Holland, wo es dieses Gewächs auch ohne medizinische Notwendigkeit
geben darf, wenn auch nur geduldet. |
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| In der Nacht auf den 28. Dezember 2003 verbrauchte
ich den Rest aus meiner zweckendfremdeten Ludwig-Erhardt-Zigarren-Kiste,
es war trotzdem eine lange und harte Nacht, aber Genaues hierzu ist
mit Worten nicht vermittelbar (Filmtip: 'Pi
- the Movie') etwa gegen vier Uhr liess ich das letzte 'Gras'
beim Aushalten der Wahrnehmungen, die meinem Bewusstsein zugeteilt
sind, und der Reflexion über mögliche Gründe oder Zwecke
dieser (meiner) Realität, in Rauch aufgehen. Nach vier
Stunden Weiter-Aushalten, nun ohne die Möglichkeit meine Aufmerksamkeit
mit 'Mary Jay's' Hilfe zu bündeln und dann von den Schmerzen
etwas wegzulenken, konnte ich gegen acht Uhr morgens endlich Ruhe
finden und beendete den Tag, wie so oft, zwischen Dankbarkeit für
meine "Unnormalität" und Fluch über deren zermürbende
Ausprägung. Ich schlief bis in den Nachmittag. |
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| Schon auf der hinwärtigen Überquerung der
(rein theoretischen und nicht geowissenschaftlich nachweisbaren)
Grenze, sah ich sie am Strassenrand der Gegenfahrbahn lungern: zwei
den einfliessenden Verkehr auf Schlüsselreize fokussiert beobachtende
Zollmänner im VW Transporter, ich kannte solche aus diversen
Reality-TV Reportagen, und wusste im Bauch bereits, dass diese dort
irgendetwas mit mir zu tun haben würden, obwohl ich natürlich
noch tunlichst hoffte, dass sie einem anderen Reiz nachhetzen können,
bevor ich an ihnen vorbei zurück müsste. |
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| Winschoten liegt nur wenige Kilometer hinter dieser 'Grenze'. Nah
an der Nordsee. Ich war noch nie länger dort, ehrlich gesagt
überhaupt erst einmal zuvor, aber das Städtchen 'fühlt
sich gut an' und es gibt direkt in der zentralen Einkaufsmeile für
Fußgänger nicht einen, sondern fünf sogenannte Coffeeshops.
Ich war
in diesem und tauschte einige € gegen Hanfblüten, die
wegen meines Fahrtziels dick und fest in Klebeband gewickelt wurden,
um der verräterischen ätherischen Dominanz dieser Pflanze
einen gewissen Einhalt zu bieten. Ich überlegte kurz ob ich den
Wegelagerern mehr Gelegenheit geben sollte doch noch zur Vernunft
zu kommen und sich ganz spontan eine ehrliche produktive Erwerbstätigkeit
zu suchen, indem ich mein kurzes Touristsein mit einem Milchkaffee
und einem visuellen Studium Holländischer Menschen etwas Stil
und Genuss verleihen würde, ein Viertelstündchen würde
wohl schon genügen, aber irgendetwas trieb mich zurück auf
die Strasse, sodass ich im ganzen wohl nicht mehr als 40 Minuten im
'Ausland' war. |
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| 'Hätte, wäre, wenn' - ich legte das Päckchen ins
Handschuhfach und fuhr - fast wie in der Eile eines Verabredeten -
in Richtung Osten zurück. Ja, sie waren noch da, mein Herz fing
an seinen Takt zu erhöhen, das Fernlcht des schräg zur Fahrbahn
stehenden Transporters erhellte für einen Sekundenbruchteil den
ganzen Wagen, ich versuchte die beiden einfach ganz unbeteiligt wegzuignorieren,
und mich gleich mit; aber ich dachte ja selbst: eine Person, grenzfernes
Kennzeichen... Narrhalla-marsch ! |
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| Natürlich brachte der Blick in den Rückspiegel die Bestätigung
- ich war dran. Sie setzten ihren Transporter in Bewegung.
Ich bekam diese stechend, pulsierenden Schmerzen in den Nieren, wie
sie immer auftreten, wenn ich in irgendeiner Weise mit Gewalt konfrontiert
bin, und sei es nur Staatsgewalt, die in die Verfolgung geht. Ich
versuchte ruhig zu bleiben. Dachte immer wieder das Wort mit 'Sch...'
und hätte gleich rechts ran fahren sollen, um es hinter mich
zu bringen. Ich fuhr weiter, als würde ich hoffen ich könne
sie abhängen. Aber der Abfang hat System und genau im 'Ems-Tunnel'
wird man ganz gelassen überholt, kann 'Follow me' in der Anzeigetafel
blinken sehen und blinkt dann unverzüglich selbst, denn direkt
am Ende des Tunnels ist die Ausfahrt Leer, ich versuchte auf den wenigen
Metern ausserhalb der großzügigen Tunnelbeleuchtung ganz
souverän und unsichtbar in das Handschuhfach zu greifen und öffnete
das Beifahrerfenster. Ich sah meine Chance in den optischen Winkelgesetzen
und hoffte das der Wurf unter dem schwarzen Himmel in den Radius der
Ausfahrt nicht in den Rückspiegeln des Zollfahrzeugs stattfinden
würde, und ich dann später vielleicht einfach etwas suchen
müsste. Doch es folgte der nächste Schreck - es ging sofort
rechts auf den hellerleuchteten Parkplatz der Autobahnpolizei. Nochmal:
'Sch...!' |
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| Der eine Fensterheber schob gerade eben noch die
rechte Scheibe in ihre Gummifuge zurück, da musste der andere
Heber die linke senken, denn ein bärtiger Uniformträger
neigte sich bereits hoch interessiert zu mir heran. Ich klappte das
Handschuhfach unauffällig zu, veruchte mein Herz herunter zu
schlucken und begann das Gespräch über den Zweck meiner
Reise (ich log, obwohl ich in jeder *normalen Welt* zu meiner
"Tat" stehen könnte), über meinen Mangel
an Gepäck (ich hatte ja keine kriminelle Absicht, und dachte
daher nicht an die Tarnung), und darüber, dass ich von den
drei lebenswichtigen Dokumenten nur den Bundespersonalausweis mitführte
(und auch das nur mit Unlust). Das Auto wurde von einem 'Kollegen'
bis in die letzten Intimitäten von Schaltknüppelmanschette,
Kofferrauminnenverkleidung und Tank professionell inspiziert, während
der Bärtige mit mir in das Foyer des Polizeireviers ging, wo
er mit meiner Person ganz ähnliches vorhatte. Man sagte mir nichts,
aber wahrscheinlich war man auf der gezielten Suche nach BTM (BeTäubungsMitteln),
wozu in deren vorschriftsdoktrierten Weltbild auch Bewusstseinserweiternde
Stoffe zählen, und angesichts der Umstände und des Aspekts
meiner langhaarigen Erscheinung (immer noch in 'deren' Welt- und
Bewertungsbild) auch verständlich oder mit etwas Empathie
wenigstens auf hypothetischer Basis nachvollziehbar. |
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| Wir wissen ja nun bereits, dass da nichts mehr zu finden war, und
es gab der ganzen grotesken Situation eine weitere humoreske Würze,
dass das Gesuchte ja in nur etwa 100 Metern Entfernung am dunklen
Wiesenrand der Ausfahrtkurve lag (Lageplan
sehen). Früher als ich Geld noch ein- und ausschaufeln
konnte, da hätte ich drauf gesc***n, wäre zurückgefahren
und hätte neues gekauft, dort auf der Wiese lag aber der Eintausch
der letzten Geldressource, die der Haushaltskasse bis zum Jahresende
zur Verfügung gestanden hatte, so hoffte ich immer noch, das
Gott irgendeinen witzigen Plan bezüglich der Wiederbringung meiner
Medizin hätte. |
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| Die Hausherren der Wache, in die der Zoll mit mir vor der
Kälte geflüchtet war hatten etwas anderes - ob es nun Langeweile
oder Diensteifer und ein dem des Zolls sehr ähnliches Verdächtigenraster
waren ist Makulatur - einer wirkte nun direkt im Geschehen mit und
hielt es für eine ganz tolle Idee einen Teststreifen in meine
Puller halten zu wollen, die ich dafür in einen Becher füllen
sollte. Unerwähnt blieb leider, dass ich die Teilnahme an diesem
obszönen Ritual auch hätte unterlassen können, und
so tat ich wie von mir verlangt wurde, schliesslich hatte hier jeder
ausser mir eine Pistole am Gürtel. Ich konnte erst nicht, bekam
dann einen zweiten, baugleichen Becher um etwas Leitungswasser daraus
zu trinken. Während ich versuchte etwas testbaren Urin in mir
zusammen und dann heraus zu bekommen, dachte ich daran das Hanfkonsumabbaustoffe
monatelang im Urin und wochenlang im Blut nachweisbar sind,
wenn der Konsum nur regelmässig genug ist. Es war Zeit meine
Krankheiten und die Schwerbehinderung zu erwähnen, brachte dies
aber nicht in offenen Zusammenhang mit dem nun als positiv verkündeten
'Drogenschnelltests'. Der
Zoll verabschiedete sich nunmehr kurz und bündig und einer
der Autobahnverkehrspolizisten führte mich in sein Zimmer, das
ihn schnell als Spezialisten auf diesem Gebiet erscheinen lassen sollte,
eine ganze Sammlung von Wasserpfeifen auf dem Regal, Joint-Papers
aller Sorten (wie man sie aber auch in mindestens ebenso üppiger
Pallette an jeder Tankstelle von Kiel bis Koblenz bekommt) und das
Plakat zu Stefan Raab´s 'Wir-kiffen!'-Lied, das den Prominenten
- für den der es nicht kennt - schwarzweiß im Stil eines
Arrestantenfotos zeigt, mit Joint im Mund. |
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| Das ich meinen Urin für mich hätte behalten können
wusste ich nicht, dass ich mich nicht zu dem nun entstandenen Vorwurf
äussern musste, dass wusste ich, so sagte ich dem Beamten er
könne erst einmal überall Striche machen in seinem mehrseitigen
Formular. Er sagte das käme ihm entgegen. Inzwischen traf ein
Arzt ein, der mir mit der dicken Strafkanüle Blut aus dem Arm
zog, mich noch in den Flur und zurück laufen und mich meine Fingerspitzen
mit geschlossenen Augen an meine Nase führen lies, worauf er
auch ein Formular ausfüllte und wieder verschwand. Dann wurde
mir noch die Weiterfahrt für acht Stunden 'ab Aufgreifen' verboten,
was demnach bis 04:05 Uhr gelten sollte. Damit war die Show erstmal
beendet und ich stand mit einem Mal in fremder Landschaft, eisiger
Wind wehte. Ich dachte: 'Leer!' Und nun? Ich hätte zu Fuss die
etwa 10km nach Leer selbst laufen oder mir ein Taxi bestellen können,
eine Pension suchen, oder 04:05 im Auto auf dem Parkplatz vor der
Wache erwarten. Sieben Stunden sass ich also da, die üblichen
Leiden der Nacht waren Gott-sei-Dank in jener nicht 'normal' ausgeprägt,
eventuell wegen des besonderen Stoffwechsels, der die Ereignisse begleitet
hatte, ich war immer noch voller Adrenalin. Manchmal zappte ich durchs
Radio, hörte holländische Sender und sehnte mich nach einem
Ausweis jenes Landes, statt 'meines'. Ich dachte auch immer wieder
an das Päckchen, das dort lag, dachte sie würden eventuell
nur darauf warten, dass ich es suchen würde, der frischen Tat
wegen. Erst jetzt fiel mir auf das sich keiner der Beteiligten vorgestellt
hat, nicht die Zöllner, nicht die Schupos und nicht der direkt
gegen den Hippokratischen Eid handelnde Medicus, alle betrachteten
offensichtlich mich und auch sich während des Handelns nach ihren
Vorschriften nicht als Personen, wir waren wie Kugeln auf einem Pool-Tisch,
und der Anstoss einer höheren Macht brachte uns ins Rollen, in
Berührung. Er änderte unsere Wege. Meine höhere Gewalt,
die den Anstoss für mein Denken und Handeln gibt, ist das Leben.
Ihre das schriftgewordene Gegenteil, so wage ich mich zu spekulieren.
Die Stunden waren lang, aber wenn man das denken erst einmal beherscht
ist kein Moment mehr inhaltslos. Wie die Geschichte an jenem Abend
weiterging, das soll an anderer Stelle zu anderer Zeit erzählt
sein. Mit der Frage, wozu dies alles so auffällig zufällig
geschah kann ich mich weiterhin beschäftigen, denn wie zuvor
erwähnt, begann dadurch eine "Sache" zu existieren.
Knapp einen Monat später bekam ich rückbezügliche Post: |
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| Nachträglich kommen nun also zumindest Nachnamen
ins Spiel, aber zwei, der Polizist, der kurz mal in den Türrahmen
lehnte ohne das Zimmer zu betreten, war durch diesen einen Blick wohl
auch voll bezeugungsfähig geworden, oder ist der erwähnte
zweite Zeuge der dritte Anwesende, der hinter einer Scheibe im Fernsehen
nach dem Rechten gesehen hatte und später noch einmal abnickte
als ich auf die Gästetoilette ging, die mir ja vom Urintest bekannt
war, anstatt schonwieder in die Revierbüsche am Parkplatz zu
pinkeln, denn der Wind war wirklich eisig in dieser Nacht in Friesland...
wie auch immer, jetzt muss ich mich wohl doch äussern und anfangen
zu erklären. Und das innerhalb der Frist: |
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| Weiterführende Informationen findet man heutzutage
nicht nur mit Leichtigkeit, sondern z.b. auch mit Google, wenn man
denn weiterführende Informationen will, z.B. über: |
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| - Chronischer
Clusterkopfschmerz (Bing-Horton-Syndrom)
- Restless-
Legs-(and-Arms!)-Syndrom (RLS)
- Morbus
Crohn (Crohn´sche Erkrankung)
-
Komorbidität chronische Schmerzen und Depression
- Dr. med. Franjo Grotenhermen 'Hanf als Medizin' AT
Verlag ISBN: 3-85502-944-X |
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Aber Huuuch ! Ich hab die Frist eingehalten,
dass heisst aber nicht, das auch die Behörde sich an die Frist
hält und z.B. deren Ablauf abwartet, bevor weiteres geschieht.
Die meisten scheinen die Gelegenheit sich zu äussern nicht zu
nutzen, oder haben keinen Medizinischen Grund für den Hanfkonsum
(hier könnte man dann auch von Hanfgenuss sprechen)
oder sie waren zum Zeitpunkt der Verkehrsteilnahme wirklich 'bekifft'
(ob sich das nun auf die
Fahrtüchtigkeit negativ auswirkt oder nicht, Strafe müsste
dann sein, oder) das war hier aber nicht der Fall, ich habe geantwortet,
bekam aber schon mal dies: |
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| Na dann: kuppeln, Rechtsmittel einlegen, und mit Schwung
in die Debatte(n): |
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| Etwas anderes war eigentlich nicht wirklich zu erwarten,
aber hauptsächlich kommt mir eine neue Theorie, warum der unangeforderte
Bussgeldbescheid vor Ablauf der Einspruchsfrist in Rechnung gestellt
wurde. Der Landrat braucht die Mittel um die Schieflage in der Ausstattung
seiner Straßenverkehrsamtsbearbeiter zu bekämpfen: die
eine hat eine supertolle Maschine, die sogar ununterschreibbare Bescheide
erstellen kann und ein Unterbeauftragtes, das wiederum leider nur
eine alte Reiseschreibmaschine und nicht einmal einen Vornamen zur
Verfügung hat, was die geschlechtliche Zuordnung und eine korrekte
respektvolle Anrede schwierig macht: |
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| Man antwortet mir prompt: |
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| Da ich mich natürlich aufgrund des 'Sachzwangs'
mittlerweile kurz mit diesem, mich nun betreffenden,
Paragraphen beschäftigt hatte, musste ich diesen Brief gleich
mehrmals lesen, immer wieder, und fing an mich zu wundern. Liest man
dort, was der Postbote bringt, oder übernimmt man nur das Datum
des Anschreibens, setzt noch willkürlich 'erhalten gestern' dazu
und will ansonsten nichts zulassen, ausser das die Busse nun bezahlt
wird. Das tippen auf dem ollen Ding wird wohl immer mühsehliger,
das, wie auch dieser Widersprecher, muss auf jeden Fall bald vom Schreibtisch!
Der Verdacht drängt sich mir auf. Leider muss ich als Psychologisch-Fach-Belesener
hier auch die ersten Anzeichen einer Persönlichkeitsstörung
bemerken, und ich meine damit nicht nur die Selbstreduktion auf den
objektiv aussagelosen Begriff 'Rüst', es geht mehr um die offensichtlich
vorliegende Besessenheits-Fixation ('Ich handele im Auftrag einer
höheren Macht'). Unter diesen Umständen musste ich
innerhalb der folgenden Antwort die ersten dezenten Therapieversuche
einleiten, in gleichem Masse in dem meine Aussagen ignoriert wurden,
begann ich auf die unpersönliche Art der Kommunikation einzugehen:
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| Jetzt war ich sehr gespannt, voll bedingungsloser Liebe
und Optimismus, aber: |
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| Und das hatte ich dann doch nicht einkalkuliert. Frau
Engling meldet sich mittels Ihrer Maschine zur Erstellung ununterschreibbarer
Bescheide. Aber kein Wort zur Sache. So kann das nicht weitergehen,
und da ich ganz genau weiß, das die Bescheidmaschine, die so
schwerwiegende Briefe machen kann, auch nur genau so ein Computer
ist wie er hier bei mir steht (eher ein 'Kleinerer') kann ich wohl
auch anders, nämlich genauso wie die, und so werde ich "sie"
hier auch in Zukunft nicht Großschreiben und kein Autogramm
mehr geben und mal wieder ausgerechnet den Paragraphen nachschlagen,
auf den sich hier angeblich zu Recht berufen wird: |
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| Oft bekommt man schnell gezeigt das urteilende Meinungen
vorab zu bilden nicht sehr sinnvoll ist, man muss sich dann allzumeist
enttäuschen lassen. Und auch hier war der maschinelle Satz dann
doch noch nicht der Letzte. Man dachte doch noch einen qualifizierten
Paragraphenrezitierer aufgetrieben zu haben, aber dieser ist mit Wissen
eventuell schon ganz und gar voll, so kann auch er neue Informationen
- wie die aus meinen liebevoll erstellten Briefen - nicht mehr in
sich aufnehmen. Aber diesmal immerhin mit Fussnötchen zu den
Gesetzesquellen. Vorbildlich! |
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| Also nochmal für den ungläubigen
Herrn Thomas Stamm: |
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| Noch bevor Frau Engling reagiert, vor einer Antwort
von Herrn Stamm, kam dies: |
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| Wenn ich mal davon ausgehe, dass "in Bußgeldsachen",
wie die Richterin hier bezeichnet wird nicht den Namen dieser meint,
dann müßte ich mir die gute Frau wohl ungefähr so
vorstellen dürfen: |
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| ... aber wollen wir uns nicht zu weit in die Albernheit
flüchten, - nach etwas Zeit, die ich zum Kampf an anderen Wahnsinnsfronten
verwenden musste, ich wieder: |
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| Wenn man nun denkt, dass dieses Schreiben einen unmißverständlichen
Antrag auf Einstellung des Verfahrens dargestellt hätte, dann
irrt man wohl wie ich es tu´: |
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Ich bewundere die Würde des Gerichts, die sich
hier vor allem in der Gesamtgestaltung mit angelegten Ausfertigungen
nach maschinellen Deckblättern... respect maximum.
Aber bemängeln möchte ich, dass mein eigentlicher Wunsch
und das Hauptthema meines Antrags wieder irgendwie übersehen
wurden. Statt
dessen darf ich als Betroffener nun darauf verzichten an der Veranstaltung
teilzunehmen... es bleibt ein Pointentausch...
Und überhaupt - der Termin ist 11:40h - ohne mich ist eine höhere
Chance auf eine pünktliche Mittagspause... |
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| Wie wir ja schon wissen ist Deutsch eine so verdammt
schwierige Sprache, Nachsicht also auch, wenn die Ausfertigung nicht
ganz das transportiert was das Gericht wohl mitzuteilen wünschte.
Denn obwohl es natürlich richtig ist, dass die Anwesenheit des
(garnicht existenten) Antrags (!) bei der Verhandlung zur
Aufklärung des Sachverhaltes nicht beitragen würde
und bei der Aufklärung deshalb entbehrlich wäre,
... der Antrag wohlgemerkt, den´s nicht gibt... Ich allerdings
emfinde mich persönlich nun nur um so mehr als der Einzige, der
hier nicht im Unklaren fischt, oder im Küstennebel, und der deshalb
bei der Aufklärung nützlich wäre, - wenn denn da Eingänge
wären, durch die man in die Leere rufen könnte: "Gebt
Frieden Ihr Friesen !" |
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| Und weil mir ja alles auffällt: eigentlich ist
das Wappen Niedersachsens ein stolz springendes Ross, aber auch in
diesem überwiegend flachen Land scheints derzeit eher bergab
zu gehen. Auch beim Stempeln kann man sich Mühe geben, oder man
ist Profi. |
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| Ich dachte zunächst das da bestimmt noch etwas
kommt, man konnte den Inhalt doch nicht so sehr mißverstehen,
es kam aber nichts mehr. Also reagierte ich zur Sicherheit noch einmal
bevor man dort zur Sitzung in die schwarzen Hausmäntel schlüpfte.
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| Und damit diese schönen Anträge in Leer nicht
wieder eventuell mit der leeren Rückseite zu oberst abgelegt
und dadurch eventuell übersehen werden könnten habe ich
von jedem einzelnen Blatt eine Kopie gemacht, und zwar direkt auf
seiner jeweiligen Rückseite findet man die Anträge mit dem
Vermerk "Sicherheitskopie" noch einmal. |
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| Aber als wäre es zu ahnen gewesen: statt auf
mein Geschriebenes oder die konkreten Anträge einzugehen möchte
mich das Amtsgericht viel lieber verurteilen und tut´s auch: |
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| Mein lieber Herr Gesangsverein. Zu welchem Urteil im
Namen des gesunden Verstandes kann man hier noch kommen, und wann
verdammt hat das Volk all diese Blinsen mit seinem Namen bewaffnet,
spinnt das Volk denn ? |
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| Aber zum Trost sind hier gleich drei schöne Fundstücke
von meiner sofort aus Frust durchgeführten Netzrecherche zum
Thema "Amtsgericht Leer": |
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| Leider werde ich mich wohl nicht trauen meine Antwort
mit dieser oder einer ähnlich hübschen Vogelmarke zu siegeln,
könnte ja falsch aufgefasst werden ... und weil die Frist so
kurz ist: lieber per Fax ... |
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| Jetzt die Leerer wieder mit was ganz faszinosem: Beschwerden
über Urteile werden dort von den selben Richtern und Rinnen bearbeitet,
die auch das beschwerte Urteil geurteilt haben (vielleicht weil die
den Fall genau kennen) da aber nur wenige über sich selbst objektive
Ansichten haben, ist anzunehmen, dass eine solche Situation einen
für den Beschwerer negativen Beschluss produziert ... |
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| ... das geht doch selbst auf schwarzbunte Kuhhäute
langsam nicht mehr drauf, oder ? |
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| Und siehe da, beim Schlüsselwort 'Rechtsbeugung'
horcht gleich eine neue Partei auf und möchte sich helfend am
Vefahren beteiligen ... leider hilft man aber nicht mir: |
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Irgendwie kommt es mir sinnlos vor hierauf einzugehen
und ich bin es leid immer neue Amtmänner und -frauen in einer
Stadt, die es als eine der ersten nicht mehr geben wird wenn bald
der Meeresspiegel steigt (ich beginne darüber froh zu sein und
dies als letzten Erlösungsweg zu ersehnen) wieder und wieder
zu bitten besser zu lesen bevor sie handeln, richten, schreiben oder
denken, was hier im Zusammhang ja völlig unmöglich scheint.
Und es ist mir auch nicht wichtig genug um meine Vermutungen darüber
zu protokollieren warum wohl die G-Richtsroben
in Farbe und Schnitt sehr dem Federkleid einer gewissen Vogelart ähneln,
die sich untereinander bekanntlich keine Augen aushackt ... man sieht
sich untereinander öfter als mich. Und das Frau Aupke gekerkert
oder weniger schlimm bestraft werden soll, das will ich ja gar nicht,
denn sie war ja doch wohl nicht aus Bosheit so oberflächlich.
Wie wir wohl inzwischen alle gemerkt haben ist das wohl eher ein lokaler
Wesenszug. Ich möchte nur endlich meinem Alltag nachgehen und
Leer vergessen ... Ich weiß der Arm des Gesetzes ist lang, aber
seine Leitung ist ja noch viel, viel länger ...
Und ausserdem kehrt man jetzt zum Thema meiner Bestrafung zurück: |
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| Moment nochmal |
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| Denkste, man würzt nach und zieht die Verbindlichkeit
an |
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| Ich werde nun wohl Asyl in der Schweiz beantragen müssen...
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| Ein letzter Versuch kommunikativ zu denen durchzudringen...
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Gescheitert !
Aber nun rollt die Staatsgewalt mit der Vollstreckung an. Am Sylvesterabend
klingelt es an der Tür, davor steht ein 3-Sterne-Pullover-tragender
Beamter fortgeschrittenen Alters und möchte den Führerschein
gleich mitnehmen, ... und zwar meinen, ... ich gebe das Plastikkärtchen
ohne weiteres Zögern heraus und nehme mir vor, in den nächsten
Tagen mal zur Wache zu spazieren und die angekündigte Gegenanzeige
zu erstatten. Obwohl die Wahrscheinlichkeit das dies wirklich passiert
nicht allzu hoch ist, denn ich möchte wirklich keine grö0eren
Energien mehr in diese nervende Sache investieren. |
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| Witzig ist dann aber nochmal das Beiblatt, in dem mir
wieder ganz einfach gemacht wird doch auf Einspruch und Gegenwehr
zu verzichten... was soll das denn immer ? |
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| Trotz des deutlich ausgebliebenen Erfolges wird die
vorangegangene Drohung - natürlich ohne in irgendeiner Art auf
meine Antwort vom 10.12. einzugehen - einfach noch einmal wiederholt.
Mich in gleicher Art zu wiederholen kommt mir unsinnig vor, weswegen
ich das Erwiedern für die nächste Zeit erstmal einstelle
und schau was die sich Neues ausdenken. |
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| Ich will nicht mehr, ich schreib´ nix mehr !!!
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| Jetzt also sollen endgültig die Entführermethoden
zur Anwendung kommen, jetzt muss ich also wohl doch die Gegenmaßnahmen
wieder verschärfen, ... oder endlich Asyl im Ausland suchen...
wenn ich nicht irgendwie der Überzeugung wäre, dass ich
in jedem anderen 'Staat' ähnliche Zustände und ähnlich
groteske Vorgänge wiederfinden würde ... |
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| Jetzt macht die nächste lustige Truppe mit und
findet das auch alles so richtig ... |
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| Und ich dachte immer das würde sich so aufteilen: |
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| Seegericht |
Luftgericht |
Landgericht |
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| ( Alle Gerichte auch außer Haus
) |
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| ... aber so langsam, so ganz langsam ist das nicht mehr witzig.
Aber soll das etwa schon Grund genug sein die Geschichte ernst zu
nehmen, das wäre ja doch fatalistisch. |
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| Ich Schelm hatte natürlich gleich eine humoreske
Antwortidee: "...sehe ich mich durch Ihr Schreiben zur Flucht
genötigt. Sie brauchen aber auf keinen Fall in Santiago de Chile,
Avenida Herenos 37c, Apartamento 7 nach mir zu suchen ,..." aber
während die Auricher das gleiche Dokument am 28. April noch einmal
verfassten und schickten, entschloss ich mich meiner Verhaftung doch
lieber einen sachlicheren Riegel vorzuschieben. |
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| Eine Randanekdote ist, dass ich mich einige Monate
zuvor privat um eine Untersuchung durch die Amtsärztin bemüht
hatte, damit ich eine Dokumentation des Verlaufs meiner Krankheiten
in besiegelter Form besäße. Leider war das damals abgelehnt
worden, da amtsärztlichen Untersuchungen immer ein amtliches
Interesse zugrunde liegen muss... na das hatten wir ja jetzt. Nach
ein paar Schwierigkeiten und einer Androhung meiner zwangsweisen Vorführung
durch Polizei schaffte ich es mich nach Apolda zu schleppen. |
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Im Gespräch mit der Amtsärztin war auch meine
Selbstmedikation mit Cannabis ein Thema, dem viel Verständnis
entgegengebracht wurde. Es wurde anerkannt das ich mir einen Rahmen
und Methoden erarbeitet habe um mit meinen doch recht unangenehmen
Behinderungen zu leben und das mir da auch niemand hineinzureden habe.
Leider floss das nicht so detailiert in den Text des Gutachtens ein,
das hätte in dieser Sache und vielleicht auch bei dem zugrunde
liegenden Versorgungsproblem vielleicht geholfen.
Ohne weitere Kommentare aus Friesland kam dann von der hiesigen GVin
dies: |
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| Wenn
Du nicht zahlst, dann Manig (sprich: mahn´ ich), ...
aber bei dieser Frau die nun das Leerer Gericht voll ziehen soll habe
ich schon vor 5 Jahren eine Eidesstattliche Geldlosversicherung abgeschlossen.
So könnte ich jetzt entweder für die nächsten 30 Jahre
das Verfahren in diesem Zustand ruhen lassen, oder aber das Urteil
bei der nächsthöheren Instanz beklagen... |
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| :...
will end soon
!?!! |
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